02.08.2026 | Fußgesundheit | Celine Roth

„Reisbauern haben seit Jahrhunderten keine Fußschmerzen." Podologin (42) revolutioniert Fußmedizin: Die japanische Methode, die über 4.700 Patienten von Plantarfasziitis-Schmerzen befreit hat. Zehn Minuten, von zu Hause.

Wer in Deutschland mit Fersenschmerzen nicht weiterkommt, landet irgendwann bei ihr.

Dr. Jana Hartmann. Eine Studie verglich die traditionelle Methode mit herkömmlichen Behandlungen. Das Ergebnis war deutlich. Ihre Patienten machen es heute zu Hause, zehn Minuten am Tag. Wir haben sie in ihrer Praxis besucht.

Wer in Deutschland mit Fersenschmerzen nicht weiterkommt, landet irgendwann bei ihr. 

Dr. Jana Hartmann. Seit einer Reise nach Japan verbindet sie ihre Praxis mit einer Tradition aus dem Fernen Osten, die dort seit Generationen weitergegeben wird. Eine koreanische Studie verglich diese Methode mit herkömmlichen Lösungen und Ergebnisse sprachen deutlich für die "Ashi-no-Ura"-Methode . Ihren Patienten gibt sie die Anwendung heute für zu Hause mit, zehn Minuten am Tag. Wir haben sie in ihrer Praxis besucht.

Dr. Jana Hartmann (42) in ihrer podologischen Praxis in Hamburg. In ihrer Hand, eine Darstellung der traditionellen Medizinkenntnisse.

Sie hat sich schon immer mit Fußschmerzen beschäftigt

Ausbildung zur Podologin 2006 abgeschlossen · Eigene Praxis in Hamburg-Eppendorf seit 2011 · Über 5.700 behandelte Patientinnen und Patienten

Sie war 27, als sie die Praxis aufmachte. Heute wartet man elf Wochen auf einen Ersttermin bei ihr, und ein Teil ihrer Patienten fährt dafür aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein an.

In diesen fünfzehn Jahren hat sie jedes Problem gesehen, das ein Fuß hergibt:

  • Fersensporn
  • Plantarfasziitis
  • Morgensteifigkeit
  • Achillessehnenreizungen
  • Knick-Senkfüße, die den ganzen Körper schieflaufen lassen

Besonderer Einblick: wir durften mit einer Patientin in das Gesprächszimmer

„Was diese Menschen verbindet, ist nicht die Diagnose. Es ist das, was sie sagen."

-Doktorin Hartmann

 

Sie hat dabei alles gehört. Horrorgeschichten von Alltagssituationen, bis hin zu Ängsten vor Operationen, die vielleicht nichts bringen. Und immer wieder dieselbe Hoffnungslosigkeit, wenn jemand seit Jahren sucht und nichts mehr erwartet.

Jana hört einen Satz immer häufiger: 

„Morgens, der erste Schritt aus dem Bett, das ist, als würde ich auf Glasscherben treten."

Sie sagt, genau diese Aussage ist bei ihr hängengeblieben.

 

Den entscheidenden Hinweis fand sie dann nicht in einem Buch. Sie bekam ihn auf einem Fachkongress. Ein japanischer Kollege hörte ihr zu und sagte, sie solle in die Präfektur Nagano fahren. Dort wird etwas weitergegeben, das in keinem Lehrbuch steht. Nicht von Ärzten. Von den Bauern selbst.

 

„Zwei Monate später, saß ich im Flugzeug"

-Doktorin Hartmann

Und plötzlich war klar, dass die Ursache eine andere sein muss

Angekommen in Japan fiel ihr sofort etwas auf. Bauern die teilweise 90 Jahre alt waren, arbeiten den ganzen Tag am Feld während ihre halb so alten Patienten morgens kaum aus dem Bett kommen.

 

Sie teilten ihr Wissen mit ihr. Und was sie dabei lernte, hatte sie noch nie gehört: 

Selbst geschossenes Bild mit Bauern aus Dr. Hartmanns Galerie

Dr. Jana Hartmann hatte fünfzehn Jahre lang dasselbe geglaubt wie ihre Patienten: Der Fuß entzündet sich, und durch die Entzündung reißt das Gewebe nach und nach ein.

 

Aber Heute zitiert Dr. Jana Hartmann selbst: „laut ihnen befinden sich unter der Fußsohle 90 Punkte, die genau an den Blutgefäßen sitzen. Diese Punkte sind wie die Ventile, die zu einem gesunden und nährstoffreichen Blutfluss führen. Wenn man sich ständig auf Harten Böden bewegt, blockieren diese Punkte allmählig. Das passiert, weil sie dauerhaft gequetscht, aber nicht aktiv gelockert werden." 

 

Eine Koreanische Studie, von der Doktorin Hartmann hörte, bestätigt wissenschaftlich das Wissen der Bauern und das Dasein dieser Druckpunkte:

Journal of Rehabilitation Medicine, 2023

Eine koreanische Universität fand durch Wärmebilder und einheitlichen Tests durch Messungen an spezifischen Druckzonen heraus, dass 92 Punkte (davon 2 die nebensächlich sind) den Blutfluss stark durch ihren Zustand beeinflussen.

 

Geforscht wurde an 25 Personen, fünfzehn von ihnen waren Gesund oder hatten leichte Fußbeschwerden. Zehn von ihnen hatten akute Schmerzen.

 

Das Ergebnis: die Punkte halten das Blut bei denen auf, die unter Schmerzen leiden (auf den Tests zu sehen). Der Fluss gelangt nicht an die Plantarfaszie. 

Das führt dazu, dass diese austrocknet und langsam reißt. 

Die Plantarfaszie; das Gewebeband, das von der Ferse bis zu den Zehen verläuft

Der wahre Grund hinter diesen Schmerzen

Ihr Gewebe versucht die ganze Zeit, sich zu reparieren. Es hört nie damit auf.

Aber dafür braucht es Blut. Und die 90 Punkte unter Ihrer Fußsohle sind den ganzen Tag gequetscht. Das Gewicht Ihres Körpers liegt auf ihnen, bei jedem Schritt, bei jeder Stunde im Stehen. Die Ventile sind zu.

 

Nachts wird es etwas besser. Sie liegen, kein Gewicht drückt mehr, die Punkte öffnen sich ein Stück. Etwas Blut kommt an, und das Gewebe arbeitet.

 

Nur reicht das nicht aus. Am Morgen stehen Sie auf, und die Ventile schließen sich wieder. Der Morgenschmerz entsteht, es geht wieder von vorne los.

So baut sich das Gewebe langsam ab. Das nennt man Degeneration.

Nicht auf einmal. Es wird jeden Tag etwas weniger, weil täglich mehr verloren geht, als in einer Nacht zurückkommt.

 

Und was noch da ist, muss die Last dessen mittragen, was fehlt. Also wird auch das überlastet. Und degeneriert ebenfalls.

 

Durch die Kenntnisse der Japaner (bzw. durch der, der Studie), veranschaulicht Doktorin Hartmann auch in Deutschland den wirklichen Ursprung. Die Plantarfaszie ist vertrocknet da sie kein Blut bekommt. Täglicher Druck ohne Entlastung sorgt dafür.

Der Grund warum alles andere nicht Hilft...

Jede dieser Behandlungen macht etwas. Nur nicht das, was ein degenerierendes Gewebe braucht.

 

Einlagen/ Bandagen nehmen Last von der Faszie. Es baut langsamer ab. Aber Ihr Körpergewicht liegt weiterhin den ganzen Tag auf den 90 Punkten. Sie bleiben gequetscht, es kommt kein Blut an.

Kortison dämpft den Schmerz. Am Gewebe ändert es nichts, und es kann dabei das Fettpolster unter der Ferse schwinden lassen, also Ihren körpereigenen Stoßdämpfer.

Physiotherapie löst die Spannung. Ein bis zwei Termine die Woche, teuer und mit Wartezeit. Ihr Fuß braucht es täglich.

 

Drei verschiedene Wege. Und keiner davon bringt Blut dorthin, wo es fehlt.

Deshalb kamen ihre Patienten immer wieder. Der Schmerz war weg, aber das Gewebe degenerierte weiter. Und irgendwann war es so weit abgebaut, dass es wieder wehtat.

 

Ihre Schuld ist es nicht. Sie konnten es nicht wissen." - Doktorin Hartmann

Diese Dinge sorgen für Heilung und sind entscheidend

Doktorin Hartmann stellt etwas Wichtiges fest: „Genau wie die japanischen Bauern können wir Deutschen nicht einfach aufhören zu stehen, zu gehen oder zu arbeiten. Dafür können wir unsere Füße ein paar Minuten am Tag von Zuhause aus entlasten."

 

Also haben die Bauern ihr die Technik gezeigt die dieses Problem löst. 

Der Name: Ashi-no-Ura-Bushi". 

Diese drei Regeln müssen erfüllt werden, für eine heilende Eigenmassage:

 

Erstens: Druck auf die 90 Punkte. Erst das öffnet die Ventile vollkommen und sorgt für einen nährstoffreichen Blutfluss.

Zweitens: eine tiefwirkende Massage, die die Spannung löst. Verspanntes Gewebe lässt nämlich kein Blut durch.

Drittens: es muss auch dann geschehen können, wenn der Schmerz am schlimmsten ist. Denn was nur in einer Praxis passiert, passiert nicht oft genug um echte Heilung zu bringen.

 

Jede dieser drei Bedingungen für sich kannte ich. Ich hatte sie nur noch nie zusammen gesehen." -Doktorin Hartmann

Aufnahme von Doktorin Hartmann: Die traditionelle "Ashi-no-Ura" Methode.

Das "Zittern" der Finger, ist tiefwirkend. Vergleichbar mit Vibrationen.

Studie bestätigt jahrhundertealtes Wissen

Im weiteren Verlauf dieser Studie wurde die Stimulation an diesen Punkten mit einer Behandlung gegen Plantarfasziitis/Fersenschmerzen verglichen. Man merkt den Unterschied deutlich. Dadurch verstand Doktorin Hartmann auch, warum die japanischen Bauern so lange Beschwerdelos bleiben können.

Journal of Rehabilitation Medicine, 2023

Die koreanische Universität verglich:

2023, zwei Gruppen mit chronischer Plantarfasziitis. Beide bekamen täglich dieselbe Behandlung. Doch eine mit zusätzlicher Vibration und exakter Stimulation an 90 erwiesenen Aktivierungspunkten im Fuß.

 

Die Vibrationsgruppe hatte deutlich weniger Schmerzen. Und im Ultraschall war zu sehen, dass sich das Gewebe erholt hatte.

Was die Studie zeigte, war für Jana Hartmann kein neues Wissen. Es war eine Bestätigung.

 

Die Bauern in Nagano hatten nie eine Studie gelesen. Aber was sie da täglich taten, hielt jeder Messung stand.

 

Zurück in Hamburg schrieb sie die drei Regeln auf eine Tafel. Daneben schrieb sie alles, was sie ihren Patienten je empfohlen hatte und merkt wieder etwas relevantes.

 

Einlagen, Dehnübungen, Physiotherapie, Kühlen, Nachtschienen: nichts davon könnte all diese Regeln auf einmal erfüllen.

Es kam nur noch auf die Umsetzung an

Sie kannte die Methode jetzt. Aber sie einem Patienten für zu Hause mitzugeben war unmöglich. Im japanischen Dorf wächst man damit auf. Man macht es seit dem Kindesalter, ohne darüber nachzudenken. Sie ist schwer und zeitaufwändig zu erlernen. Jana setzte sich als Aufgabe diese einfach und zugänglich zu machen.

 

Ihr Ziel war nicht, die Methode zu kopieren. Sie wollte sie besser machen. Etwas, das jeder anwenden kann, ohne es je gelernt zu haben. Abends auf dem Sofa. Im Büro unter dem Schreibtisch. Im Hotel, im Wohnmobil, bei der Tochter über Weihnachten. Von Überall, dann wenn es gebraucht wird. 

 

Laut Jana´s eigener Aussage: 

„Es war schwieriger als gedacht...:

Vier Jahre. Mehrere Prototypen getestet. Über 20.000 Euro aus eigener Tasche. 

Verzweifelt wie noch nie.

Ich war oft nah dran, aber jedes Mal fehlte etwas."

 

Bis dann...

...die Fußmedizin revolutioniert wurde.

Sie legen Ihre Füße auf, schalten es ein und rollen zehn Minuten. Mehr müssen Sie nicht tun. Den Rest macht das Gerät.

 

Zum ersten Mal waren alle drei Regeln in einem einzigen Gerät erfüllt. Die jahrhundertealte Technik der Bauern und das, was die koreanische Universität messen konnte.

Regel eins: Druck auf die 90 Punkte.
Ein Design aus 90 Druckpunkten, gesetzt genau dort, wo in Japan seit Jahrhunderten massiert wird. Nicht zufällig verteilt. Auf den Punkten, die den Blutfluss freigeben.

Regel zwei: eine tiefwirkende Massage.
Eine Vibration, die dorthin kommt, wo keine Hand hinkommt. Und die sich dabei angenehm anfühlt, nicht schmerzhaft.

Regel drei: dann, wenn der Schmerz da ist.

Sie benutzen es, wann Sie wollen und wo Sie wollen. Morgens vor der Arbeit. Abends nach der Schicht. Nach der langen Autofahrt. Kein Termin, keine Anfahrt, keine Wartezeit.

 

Sobald Sie Ihre Füße darauf rollen, spüren Sie nach wenigen Minuten wohltuende Wärme in Ferse und Fußgewölbe. Das ist die Durchblutung, die endlich ankommt.

Statt den Schmerz zu überdecken, bekommt Ihr Gewebe endlich das, womit es sich selbst reparieren kann.

 

So einfach ist es: Füße drauf. Einschalten. 10 Minuten. Fertig.

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Echte Erfahrungen von OMNIA-Kundinnen und -Kunden

Ausgewählt aus über 6.702 Bewertungen

Michael
✓ Verifizierter Käufer

„OP war schon eingeplant — ich wollte einen letzten Versuch"

Der Chirurg hatte mir gesagt, ohne Operation geht es nicht mehr weiter. Ich hab kurz vorher noch den Roller bestellt, einfach als letzten Versuch, bevor ich mich unters Messer lege. Ich kann's heute noch nicht ganz fassen — aber die OP wurde abgesagt. Nach drei Wochen war der Schmerz weg. Ich empfehle das Ding jedem, der noch am Zweifeln ist.


— Michael, 62, Baustelle, München

★★★★★
Sabine
✓ Verifizierter Käufer

„So eine kleine Gummirolle — was soll die schon bringen?"

Ehrlich gesagt hab ich das Ding nur bestellt, weil meine Freundin nicht lockergelassen hat. Was soll so ein kleiner Roller schon machen. Aber schon die Verpackung war überraschend hochwertig — kein billiger Plastikkram wie sonst im Internet. Ich bin heute schmerzfrei und rolle trotzdem noch jeden Tag, weil sich das einfach so gut anfühlt.


— Sabine, 58, Bürokauffrau, Hamburg

★★★★★
Elke
✓ Verifizierter Käufer

„Nichts hatte geholfen. Der erste Schritt war die Hölle."

30 Jahre auf Station. Einlagen, Kortison, Physio — alles durch, nichts hat gehalten. Ich hab mich morgens an der Bettkante festhalten müssen, bevor ich den ersten Schritt gewagt hab. Nach zwei Wochen mit dem Roller stand ich morgens einfach auf und lief los. Ich hätte nie gedacht, dass sich mein Alltag so ändern kann.


— Elke, 59, Krankenschwester, Bremen

★★★★★

Der OMNIA Motion Roller

Das Gerät, das Doktorin Hartmann nach vier Jahren fertig hatte, trägt heute diesen Namen.

Doktorin Hartmann gab ihn zuerst zweihundert Patienten, bei denen nichts anderes geholfen hatte. Menschen, die seit Jahren kamen. Einige davon hatten bereits über eine Operation nachgedacht.

Jeder bekam einen Motion Roller und die Anleitung dazu.

Die Rückmeldungen kamen schneller, als sie erwartet hatte.

 

Nach 3 bis 5 Tagen
Der erste Schritt am Morgen fällt leichter. Der Stich ist noch da, aber er kommt nicht mehr mit voller Wucht und hält nicht mehr so lange an.

Nach 2 Wochen
Längere Strecken gehen wieder. Der Einkauf, der Spaziergang, die Schicht bis zum Ende.

Nach 30 Tagen
Der Schmerz ist deutlich zurückgegangen.

Eine Patientin sagte ihr bei der Nachuntersuchung:

„Ich stehe morgens auf und denke gar nicht mehr daran. Dieser Roller war es wert."

 

148 von 200 sagten, er hilft ihnen.

Zweiundfünfzig sagten etwas anderes.

„Feedback ist mir wichtig und hilft jetzt tausenden"

148 von 200 reichte ihr nicht.

 

Sie hat sich jede einzelne Rückmeldung angesehen. Drei Punkte kamen immer wieder.

Der Motor war nicht stark genug.
Bei hartnäckigen Fällen kam die Vibration nicht tief genug an. Wer jahrelang Beschwerden hat, hat festeres Gewebe. Da braucht es mehr.

Er rutschte weg.
Auf Fliesen und Laminat wanderte der Roller unter dem Fuß davon. Wer nachdrückt, verliert ihn.

Er war zu laut.
Abends vor dem Fernseher störte das Brummen. Und was stört, macht man irgendwann nicht mehr.

 

Für Doktorin Hartmann war das kein Detail. Ihr Ziel war nie, dass es bei den meisten hilft. Ihr Ziel war, dass es bei jedem hilft.

Mit Feedback zur Perfektion: Die neue Version

Alles, was bemängelt wurde, ist behoben. Stärkerer Motor, besserer Grip, deutlich leiser.

Getestet hat sie die neue Version an genau den 52 Patienten, die vorher kritisiert haben. Bis auf fünf Personen waren diesmal überzeugt.

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Artur Harke

Verifizierter Käufer

Beruf:

Einzelhandelkaufmann

Title

Geschrieben am:

11.06.2026

Für eine Fußrolle kam mir der Preis erst zu hoch vor. Aber wenn ich zusammenrechne was ich vorher für Einlagen, Spritzen und den ganzen anderen Quatsch ausgegeben habe, war das ein Vielfaches, und geholfen hat nichts davon. Nach drei Wochen bin ich morgens ins Bad, ohne mich an der Wand abzustützen. Ehrlich, das war die beste Investition seit Jahren. Ich hätte es viel früher machen sollen.

Basierend auf klinischer Forschung in Deutschland

Bei Plantarfasziitis, Fersensporn & Fersenschmerzen

Jederzeit und überall anwendbar

Ein Leben um 180° gedreht

Doktorin Hartmann erzählt mir von Thomas, 47, Elektriker aus Dortmund. Vier Jahre Fersenschmerzen. Sie hat ihm den Motion Roller empfohlen.

 

„Als ich ihm den Roller gab, hat er ihn in der Hand gedreht und nichts gesagt. Später hat er mir erzählt, was er in dem Moment dachte: Wieder so ein Ding. Wird eh nichts bringen. Wieder Geld ausgeben für etwas, das in zwei Wochen in der Schublade liegt.

Er hat ihn nur genommen, weil die 60-Tage-Garantie dabei war.



 

Nach der ersten Woche war der Morgen-Stich schwächer. Er dachte, er bildet sich das ein.

Nach zwei Wochen stand er auf und lief in die Küche. Ohne sich festzuhalten.

Beim nächsten Fußballspiel seines Sohnes saß er nicht auf der Bank. Er lief auf dem Platz mit. Sein Sohn hat ihn gefragt warum. Er hat gesagt: Weil ich endlich wieder kann.

 

Vorher war sein Schmerz eine 8 von 10. Heute eine 1. Manchmal eine 0.

„Er hat gewartet, dass es zurückkommt. Wie bei allem davor. Es ist nicht zurückgekommen."

So sollte es bei jedem sein

Über 15.000 Menschen haben den Motion Roller inzwischen benutzt.

Es sind fast immer dieselben Berufe. Pflege, Handwerk, Verkauf, Fahrer. Menschen, die den ganzen Tag auf den Beinen sind.

Und fast immer dieselben Sätze. Dass 300 Euro für Einlagen nach einem halben Jahr wieder von vorn anfingen. Dass sie jahrelang gewartet haben, weil jemand sagte, das gehe von selbst weg.

 

Und dass irgendwann ein Arzt gesagt hat:

Damit müssen Sie leben, das ist das Alter."

Diesen Satz, sagt Doktorin Hartmann, höre sie öfter als jeden anderen. Und er stimme nicht. Es fehle nur die Durchblutung.

 

Was sich ändert, merken die meisten nicht am Schmerz. Sondern daran, dass sie morgens aufstehen und nicht mehr daran denken.

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Katrin Georg

Verifizierter Käufer

Beruf:

Bankkauffrau

Title

Geschrieben am:

03.06.2026

Als alleinerziehende Mutter dachte ich erst, wann soll ich das auch noch machen. Es sind aber nur zehn Minuten, morgens während der Kaffee läuft. Abends hatte ich vorher nichts mehr übrig, nicht für die Kinder, nicht für mich. Jetzt stehe ich morgens einfach auf und bin abends wieder da.

Markus Lotz

Verifizierter Käufer

Beruf:

Elektriker

Title

Geschrieben am:

27.06.2026

Ich glaube nicht an Wundermittel. Ich hab es nur behalten weil ich es zurückschicken konnte. Die erste Woche dachte ich, das bilde ich mir ein. Dann wurde der Stich schwächer. Ich hab gewartet dass er zurückkommt, wie nach allem davor. Er ist nicht zurückgekommen.

Title

Sie erhalten mehr als nur den Motion Roller.

Fazit der Redaktion

Was als Reise nach Japan begann, endete in einem Gerät, das heute in über 18.000 deutschen Haushalten steht.

Uns hat an dieser Geschichte weniger die Methode überzeugt als die Frau dahinter. Doktorin Hartmann hätte es sich einfach machen können. Sie hätte weiter Einlagen verschreiben können, wie es in ihren Lehrbüchern steht. Stattdessen hat sie vier Jahre und über 20.000 Euro aus eigener Tasche investiert, um etwas zu bauen, das ihre Patienten zu Hause anwenden können.

Der Besuch in ihrer Praxis in Hamburg-Eppendorf war eines der angenehmeren Gespräche der letzten Monate. Sie beschönigt nichts. Sie erzählt von den zwölf Patienten, denen es nicht gereicht hat, genauso ausführlich wie von den 88, bei denen es funktioniert hat. Das hört man selten.

Wenn Sie unter Fersenschmerzen, Plantarfasziitis oder einem Fersensporn leiden – geben Sie sich diese eine Chance. Mit der 60-Tage-Garantie riskieren Sie nichts außer zehn Minuten am Tag.

Celine Roth

Redaktion Fußgesundheit · 02.08.2026

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Wie oft muss ich ihn nutzen?

10 Minuten täglich. Morgens oder abends. Mehr braucht es nicht.

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Warum kostet der OMNIA Motion Roller mehr als eine einfache Faszien-Rolle aus dem Sportgeschäft?

Eine einfache Faszien-Rolle aus dem Sportgeschäft ist ein Stück Schaumstoff oder Hartplastik. Sie hilft bei allgemeiner Muskelverspannung, aber sie tut nicht das, worauf es bei Plantarfasziitis ankommt.

Der OMNIA Motion Roller unterscheidet sich in drei Punkten:

Erstens die 90 Druckpunkte, angeordnet nach der japanischen Ashi-no-Ura-Tradition. Sie treffen genau die Stellen unter der Fußsohle, an denen die Gefäße verlaufen. Eine glatte Rolle drückt überall gleich und deshalb nirgends gezielt.

Zweitens die Vibration. Sie kommt tiefer als Druck allein und erreicht die Faszie selbst, nicht nur die Haut darüber. Genau das ist der Unterschied, den die koreanische Universität in ihrer Vergleichsstudie gemessen hat. Ein statischer Roller kann das nicht.

Drittens der Aufbau. Ein leistungsstarker Akku, ein überarbeiteter Motor und Materialien, die die tägliche Anwendung aushalten. An genau diesem Punkt ist einer von Doktorin Hartmanns Prototypen gescheitert, deshalb wurde hier nicht gespart.

Dazu kommen eine Tragetasche, das OMNIA Praxis E-Book mit der genauen 10-Minuten-Routine und 60 Tage Geld-zurück-Garantie.

Wer nur allgemeine Verspannungen lösen will, ist mit einer 15-Euro-Rolle gut bedient. Wer gezielt gegen Fersenschmerzen oder Plantarfasziitis vorgehen will, braucht ein Werkzeug, das für genau dieses Problem gemacht wurde.

Wann kommt meine Bestellung?

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Kann ich auch später zahlen?

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Kommentare
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Petra Schneider
Hat das schon jemand ausprobiert? Meine Plantarfasziitis macht mich fertig 😩
Gefällt mir Antworten · vor 3 Tagen
Monika Weber
Petra ja! Hab meins letzte Woche bekommen. Die ersten Tage war ich skeptisch aber ab Tag 5 war der Morgenschmerz deutlich weniger. Bin gestern eine Stunde durch den Supermarkt gelaufen ohne mich hinsetzen zu müssen. Das hab ich seit zwei Jahren nicht mehr geschafft.
Gefällt mir Antworten · vor 2 Tagen
Heike Braun
Ich hab letzten Monat noch den vollen Preis bezahlt und jetzt gibt es 40% Rabatt?? 😤
Gefällt mir Antworten · vor 5 Tagen
Karin Fischer
Wie lange dauert der Versand??
Gefällt mir Antworten · vor 6 Tagen
Claudia Richter
Hey Karin, normalerweise eine Woche. Aber ich glaube die haben gerade eine Vorbestelleraktion, da kann es etwas länger dauern.
Gefällt mir Antworten · vor 5 Tagen
Markus Hoffmann
Hab das für meine Frau bestellt, die hat seit 3 Jahren Plantarfasziitis. Am Anfang war sie skeptisch aber jetzt benutzt sie es jeden Morgen zum Kaffee. Sie sagt es ist das Einzige was langfristig geholfen hat.
Gefällt mir Antworten · vor 4 Tagen
Sabine Krause
Hey @Nicole, das brauchst du statt den teuren Kortisonspritzen
Gefällt mir Antworten · vor 7 Tagen
Nicole Hartmann
Wow krass, hab jetzt eins bestellt!
Gefällt mir Antworten · vor 6 Tagen
Brigitte Müller
Ich hab über 2.000 Euro für Einlagen, Kortisonspritzen und Physio ausgegeben... nichts hat langfristig geholfen. Hab diese Anzeige gesehen und dachte mir, ich probier es einfach. Beste Entscheidung. Nach 3 Wochen hab ich morgens keine Angst mehr vor dem Aufstehen.
Gefällt mir Antworten · vor 2 Tagen
Andrea Schulz
Brigitte das macht mir Hoffnung! Bestelle jetzt auch
Gefällt mir Antworten · vor 1 Tag
Renate Becker
Hilft das auch bei Fersensporn?
Gefällt mir Antworten · vor 8 Tagen
Anja Vogel
@Renate ich hab beides, Plantarfasziitis und Fersensporn. Mir hilft es bei beidem. Die Druckpunkte gehen richtig rein.
Gefällt mir Antworten · vor 7 Tagen
Susanne Koch
Meins ist heute gekommen! Berichte nach einer Woche 🙏
Gefällt mir Antworten · vor 1 Tag
Birgit Neumann
Benutze meins jetzt seit 5 Tagen und merke schon deutliche Verbesserung an der Ferse und im Fußgewölbe. Das Ding fühlt sich so gut an, dass ich gar nicht mehr aufhören will zu rollen 😄
Gefällt mir Antworten · vor 3 Tagen
Gisela Schwarz
Das mit den japanischen Bauern klang erst komisch, aber wenn man die Erklärung liest, ergibt es komplett Sinn. Und ehrlich gesagt ist mir egal WIE es funktioniert, hauptsache es funktioniert 😂
Gefällt mir Antworten · vor 5 Tagen
Elke Wagner
Gisela GENAU 😂 Ich will einfach nur ohne Schmerzen laufen
Gefällt mir Antworten · vor 4 Tagen
Thomas Berger
Hab das für meine Mutter gekauft, die konnte kaum noch zum Briefkasten laufen. Bestes Geschenk das ich ihr je gemacht hab.
Gefällt mir Antworten · vor 6 Tagen
Martina Lange
Ich stehe den ganzen Tag als Verkäuferin und abends konnte ich kaum noch laufen. Hätte das schon vor Jahren gebraucht. Es fühlt sich so echt an, als würde jemand genau wissen wo er drücken muss.
Gefällt mir Antworten · vor 4 Tagen
Ingrid Wolf
Ist das seriös? Es gibt so viel Schrott im Internet
Gefällt mir Antworten · vor 2 Tagen
Doris Werner
Ingrid war ich auch skeptisch, aber die 60-Tage-Garantie hat mich überzeugt es zu probieren. Ich liebe es, wie entspannend es ist und es hat wirklich bei meinen Fußschmerzen geholfen
Gefällt mir Antworten · vor 1 Tag
Christine Zimmermann
Gerade angekommen! Kann es kaum erwarten es auszuprobieren 🤞
Gefällt mir Antworten · vor 1 Tag

Gesundheitshinweis

Die Informationen auf dieser Website sind allgemein informativ und ersetzen keine professionelle medizinische Beratung. Sie dienen nicht der Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten.

Individuelle Gesundheitsergebnisse können variieren. Treffen Sie keine medizinischen Entscheidungen basierend auf diesen Inhalten. Konsultieren Sie einen Arzt oder qualifizierten Fachmann, wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben.

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